TSV Münnerstadt – TV Sailauf 2:3 (25:19, 22:25, 26:24, 20:25, 13:15)

An ihrem zweiten Spieltag ging es für die Mannschaft aus Münnerstadt zum Tabellenführer aus Sailauf. Durch druckvolle Aufschläge und gutes Blocken konnten die Mürschter sich schon früh im ersten Satz mit einigen Punkten absetzen. In der Folge jedoch wurden sie etwas schläfrig, da sie sich schon zu sicher fühlten und ließen ihre Gegner bis auf einen Punkt rankommen. Deshalb nahm Trainer Uwe Knipping daraufhin eine Auszeit, wodurch die Gäste sich neu fangen und den Satz doch noch recht sicher für sich entscheiden konnten. Im zweiten Satz konnten sich die Rhöner wieder einen guten Vorsprung erarbeiten, der allerdings im weiteren Verlauf des Satzes durch viele Eigenfehler und Konzentrationsschwächen verloren ging. Vor allem in der Annahme schwächelten die Münnerstädter und konnten letztendlich den Satz nicht gewinnen. Nach ziemlich ausgeglichenem Beginn des dritten Satzes konnten sich die Gäste nach einem 10:10 Gleichstand bis auf eine 20:10 Führung durch die sehr starken Aufschläge von Neuzugang Saeid Moayedi absetzen. Danach passierte das gleiche wie im ersten Satz und die Mürschter verloren die Kontrolle über ihren großen Vorsprung, konnten aber dennoch knapp gewinnen. Im vierten Satz waren die beiden Mannschaften zu Beginn wieder gleichauf. Im weiteren Verlauf konnten sich die Gäste eine kleine Führung erarbeiten, wobei sie gegen Ende plötzlich einbrachen und das Spiel nicht im vierten Satz für sich entscheiden konnten. Im Entscheidungssatz führten die Münnerstädter knapp und spielten insgesamt stabil konnten ihren knappen Vorsprung allerdings nicht ins Ziel bringen und verloren am Ende in einem insgesamt packenden Duell.

TSV Münnerstadt – TV Trennfurt II 3:0 (25:11, 25:18, 25:22)

Im zweiten Spiel des Tages hieß der Gegner Trennfurt, die ihr vorheriges Spiel gegen Sailauf deutlich mit 0:3 verloren hatten. Für Münnerstadt also ein Pflichtsieg. So fingen sie auch an und ließen ihren Gegnern überhaupt keine Chance. Neuzugang Jannes Amthor machte durch schöne Angriffe und gute Blocks über die Mitte einige Punkte. Absetzen konnten sich die Mürschter am Anfang aber hauptsächlich durch eine Aufschlagserie von Ludwig Friedl. Diesmal brachten sie den Satz, ohne am Ende nachzulassen sicher ins Ziel. Ähnlich stark begannen die Rhöner auch im zweiten Satz, wobei viel Druck über die Außenangreifer Hannes Bührig und Jan Knipping, welcher normalerweise auf der Mitte spielt, kam. Genauso brachte auch der Diagonalangreifer Paul Link seine Angriffe durch und trug ebenfalls zum recht deutlichen Satzerfolg bei. Im dritten Satz ließen die Münnerstädter ihr Spiel ein bisschen schleifen. Trennfurt spielte gut mit und setzte ihre Gegner immer wieder unter Druck und kamen zwischenzeitlich auch ran. Allerdings konnten die Mürschter ihre Führung doch noch ins Ziel bringen. Die Annahme um Libero Yannick Dellert trug maßgeblich dazu bei. Im Endeffekt wurde die Pflicht ausgeführt und der Sieg für die Münnerstädter stand fest.

TSV Röttingen II - TSV Münnerstadt 3:0 (25:20, 25:18, 25:19)

Nachdem alle Spieler der Münnerstädter in der Schulturnhalle in Röttingen eingetrudelt waren, bekanntes Spiel gegen die Gastgeber. Zu Beginn des ersten Satzes konnte Münnerstadt zwar in Führung gehen, aber diese leider nicht halten. Auch im zweiten und dritten Satz schafften es die Lauertaler nicht ihre Stärken zu zeigen und dem Spiel ihr Siegel aufzudrücken. Ob es an der langen Spielpause oder an fehlender Motivation lag, lässt sich nicht eindeutig feststellen. Positiv dagegen war der Einstand des erst 17-jährigen Jannes Amthor in die Liga. Mit seine Sprungkraft konnte er am Netz überzeugen.

 

TV Miltenberg - TSV Münnerstadt 1:3 (19:25, 25:23, 20:25, 14:25)

Nach der Niederlage im ersten Spiel war sich das Team einig, dass es nun gilt, wenigstens drei Punkte mitzunehmen. Gegen den TV Miltenberg gewannen die Münnerstädter mit Leichtigkeit ihren ersten Satz. Diese Lockerheit wurde im zweiten Satz zum Verhängnis, so dass dieser 23:25 verloren wurde. Nun war der Kampfgeist der Mannschaft geweckt. Spielertrainer Uwe Knipping wechselte sich wieder auf die Stellerposition zurück und brachte die notwendige Ruhe in das Spiel der Lauertaler. Dank sauberer Annahmen und starker Verteidigung ermöglichte die Abwehr rund um Libero Yannick Dellert den Spielaufbau. Nun gelang es den Münnerstädtern endlich auch ihre gewohnt starken Angriffe über Außen und Diagonal voll einzusetzen. So konnte Münnerstadt das Spiel letztendlich doch noch deutlich mit  3:1 gewinnen.

Mit zwei weiteren Erfolgen setzen sich die Lauerstädter an die Spitze der Tabelle

TSV Münnerstadt - TV Großostheim 3:0 (25:16, 25:18, 25:8).

Mit einer Serie von Assen beendete Paul Link den ersten Abschnitt, in dem die Münnerstädter die Annahmeschwäche des Gegners konsequent nutzten. Auch wenn die Heimmannschaft spielerisch stärker war, ließ sie doch viele unnötige Punkte zu, was in der Mitte des zweiten Satzes ein spannendes Spiel ergab. Allerdings zogen die Lauertaler am Ende das Tempo wieder entscheidend an. Fortan wurde schnell klar, wer als Gewinner vom Feld gehen würde. Präzise Zuspiele von Uwe Knipping, eine souveräne Annahme um Libero Yannick Dellert und durchschlagskräftige Angriffe machten den deutlichen Unterschied.

TSV Münnerstadt - TV Sailauf 3:0 (25:14, 26:24, 25:10).

Mit druckvollen Aufschlägen wurden die Sailaufer in die Defensive gedrängt, die aber mit einem Zwischenspurt bis auf zwei Punkte herankamen, ehe Thom Bauer die Kräfteverhältnisse wieder zurecht rückte. Der zweite Satz begann ähnlich vielversprechend für die Heimmannschaft, wobei Sandro Petzoldt herausgehoben werden muss mit seiner starken Angriffsleistung. Allerdings fing die TSV-Defensive zum Ende des Satzes hin zu schwächeln an, sodass die Gegner einen 18:22 Rückstand in eine 23:22-Führung umwandelten. Ein taktischer Wechsel von Trainer Uwe Knipping brachte den Mürschtern doch noch den knappen Etappensieg ein. Der erwartete spannende dritten Satz blieb aus, da von der vorherigen Spiellust der Sailaufer nichts mehr zu sehen war. Spielentscheidend war die Serie von Hannes Bührig, der von 15:9 auf 24:9 stellte. Mit diesen beiden Erfolgen führen die Münnerstädter die Tabelle ohne jeden Satzverlust an.

Quelle: http://www.mainpost.de/

Bezirksklasse Unterfranken Männer

SG Aschaffenburg/Damm - TSV Münnerstadt 0:3 (25:27, 14:25, 19:25).

Alles auf Anfang beim TSV Münnerstadt, wo ein großer Aderlass und schlechte Ergebnisse dazu führten, sich in der Bezirksklasse neu zu formieren. Startschwierigkeiten prägten das erste Spiel der Saison, doch nach der ersten Führung (22:21) gelang auch der erste Satzgewinn. Endlich heiß gelaufen, dominierten die Lauerstädter den zweiten Satz mit Aufschlagserien von Jan Knipping und Hannes Bührig. Der dritte Satz sah zunächst Aschaffenburg vorne; aber erneut gelang den Gästen ab dem 6:10 ein fulminanter Endspurt zu einem letztlich ungefährdeten Erfolg.

TSV Münnerstadt - VfL Volkach II 3:0 (25:22, 25:22, 25:21).

Mit leicht veränderter Aufstellung wurden auch die Volkacher in Schach gehalten. Diese kamen den Satz über zwar immer wieder bis auf einen Punkt heran, doch eine Aufschlagserie durch Uwe Knipping verschaffte den Münnerstädtern etwas Luft. Sehr ausgeglichen verlief auch der zweite Satz mit ständig wechselnden Führungen - mit dem erneut besseren Ende für die TSV-Akteure. Im dritten Satz war Münnerstadt sich zu Beginn entweder zu siegessicher oder es ließen Kraft und Konzentration nach. Der Gegner legte jedenfalls eine 10:5-Führung vor - was abermals den Kampfgeist des Heimteams auf den Plan rief, das beim 19:18 wieder vorne lag und den knappen Vorsprung bis zum süßen Ende verteidigte. "Das wichtigste ist, dass wir den Spaß am Volleyball wiederfinden mit einer guten Mischung aus jungen und jung gebliebenen Spielern. Heute war ich sehr begeistert, welchen Sprung Spieler wie Hannes Bührig gemacht haben", bilanzierte Co-Trainer Sandro Petzoldt.

Quelle: http://www.infranken.de/

Bei der nordbayerischen Ü-41-Meisterschaft der Volleyballer schied der TSV Münnerstadt in der Vorrunde aus. Mit einem Sieg gegen Regensburg ging es zwar gut los, doch es folgten zwei Niederlagen und damit das Ende. Der Titel ging an Gastgeber Schwaig, Zweiter wurde Bayreuth - beides Münnerstadter Kontrahenten in der Vorrunde, was auf eine stärkere Gruppe und damit Lospech für den TSV schließen lässt. Münnerstadt landete am Ende auf dem fünften Platz. Erster wurde Schwaig, das sich bereits im Vorjahr bis zur deutschen Meisterschaft schmetterte.

Gruppe A:
TSV Höchstadt – VC Eltmann 1:2
Höchstadt – VC/TuS Hirschau 0:2
Eltmann – Hirschau 2:1
 
Gruppe B:
TSV Münnerstadt – SV Fortuna Regensburg 2:0
SV Schwaig – BSV Bayreuth 2:0
Münnerstadt – Schwaig 0:2
Regensburg – Bayreuth 0:2
Regensburg – Schwaig 0:2
Münnerstadt – Bayreuth 0:2
 
Halbfinale:
Eltmann – Bayreuth 0:2
Hirschau – Schwaig 0:2
 
Spiel um Platz 3:
Eltmann – Hirschau 2:1
 
Endspiel:
Bayreuth – Schwaig 0:2
 

TSV Ostheim – TSV Münnerstadt II 3:1 (27:25, 25:21, 16:25, 26:24)

In Ostheim kam es am 10. Spieltag zum Spitzenspiel der Kreisliga Ost. Der TSV Münnerstadt II reiste als Tabellenführer mit 30:6 Punkten aus 18 Spielen zum Tabellenzweiten TSV Ostheim, der 28:4 Punkte aus 16 Spielen aufweisen konnte. Mit einem 3:1 Sieg hätten die Münnerstädter die Meisterschaft in fremder Halle feiern können.

Eigentlich hätte Ostheim vor diesem Spiel noch gegen den VC Eltmann V antreten müssen, der allerdings nicht genügend Spieler für dieses Spiel stellen konnte. Somit waren beide Mannschaften frisch, was zu einem möglicherweise entscheidenden Nachteil für die Münnerstädter wurde.

Im ersten Satz war das Spiel beider Mannschaften von starker Nervosität geprägt. Auf beiden Seiten wurden einige Aufschläge verschlagen, so dass sich keine der beiden Mannschaften absetzen konnte. Beim Stand von 24:23 gaben die Klosterstädter ebenfalls einen Aufschlag ab, so dass Ostheim den Satz mit 27:25 für sich drehen konnte. Im zweiten Satz erwischten die Münnerstädter keinen guten Start und waren schnell im Rückstand, der nicht mehr aufgeholt werden konnte. Die Ostheimer Feldabwehr überragte dabei sensationell. Anschließend wurden Stefan Lotter und Sebastian Demling deutlich besser eingesetzt und man besann sich auf alte Stärken und spielte sicherer und zugleich variabler als zuvor, so dass der dritte Satz deutlich gewonnen wurde. Im vierten und damit letzten Satz des Tages war das Bild wie im ersten Satz. Man kämpfte, wurde aber am Ende nicht belohnt. Der Aufschlag zum eigenen Satzball wurde zunächst verschlagen, der folgende Ball nicht gut angenommen und beim Matchball der Ostheimer setzte Martin Bimmel einen riskanten Diagonalschlag ins Aus, so dass die letzten Meisterschaftshoffnungen begraben werden mussten. Allerdings kann der direkte Aufstieg noch geschafft werden, sofern Ostheim in einer Woche den TSV Eisingen schlagen sollte. Ansonsten müsste man versuchen über die Relegation den Aufstieg noch zu erreichen.

TSV Münnerstadt II – VC Eltmann V 3:0 (75:0)

Der Gegner ist nicht angetreten...